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Frühjahrsputz mit grünen Gewissen

Eine Frau mit Lockenwicklern, Putzhandschuhen und Putzmitteln in der Hand reinigt lächelnd eine Glasscheibe

Fens­ter säu­bern, Tep­pich rei­ni­gen, Ofen schrub­ben: Land­auf, land­ab put­zen vie­le Men­schen im Früh­jahr ihre Woh­nung oder ihr Haus. Doch vie­le Rei­ni­gungs­mit­tel ent­hal­ten umwelt­schäd­li­che oder gesund­heits­ge­fähr­den­de Che­mi­ka­li­en. Dabei gibt es öko­lo­gisch ver­träg­li­che Alter­na­ti­ven. Der Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND) emp­fiehlt daher, auf her­kömm­li­che Putz­mit­tel zu ver­zich­ten und ein­fa­che Haus­mit­tel anzu­wen­den, die schon den Groß­el­tern gute Diens­te geleis­tet haben. EDEKA Hol­len­der prä­sen­tiert hier die bes­ten Tipps für den Früh­jahrs­putz mit grü­nem Gewis­sen.

Gardinen in Salz einweichen

Gewöhn­li­ches Salz aus der Küche bringt ergrau­te oder ver­gilb­te Gar­di­nen wie­der zum Strah­len. Lösen Sie das Salz dazu in war­mem Was­ser auf und las­sen Sie den Stoff für meh­re­re Stun­den ein­wei­chen. Anschlie­ßend waschen Sie die Gar­di­ne ganz nor­mal in der Wasch­ma­schi­ne. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie auf chlor­hal­ti­ge Rei­ni­ger oder Wasch­mit­tel mit opti­schen Auf­hel­lern ver­zich­ten, wel­che die Gewäs­ser belas­ten.

Fenster mögen Zitronen und Essig

Vom Regen­wet­ter stark ver­schmutz­te Fens­ter rei­ni­gen Sie beim Früh­jahrs­putz am bes­ten mit einer aus­ran­gier­ten Nylon­strumpf­ho­se und einem guten Schuss Essig oder Zitro­nen­saft im Putz­was­ser. Essig und Zitro­ne wir­ken als natür­li­che Kalk­lö­ser, die Strumpf­ho­se ent­fernt auch fes­te­ren Schmutz ohne Krat­zer zu hin­ter­las­sen. Gegen Fett­res­te hilft übri­gens auch auf­ge­brüh­ter Schwarz­tee. Die dar­in ent­hal­te­nen Gerb­stof­fe ent­fer­nen Öl und Niko­tin und wir­ken auch nach­hal­tig als Schutz­schild gegen neue Ver­schmut­zun­gen.

Natron macht den Teppich frisch

Tep­pi­che wer­den wie­der frisch, indem Sie eine dün­ne Schicht Natron dar­über streu­en, für eini­ge Stun­den ein­wir­ken las­sen und dann mit dem Staub­sauger ein­fach auf­sau­gen. Das Natron ent­fernt Gerü­che und klei­ne­re Ver­un­rei­ni­gun­gen. Druck­stel­len im Tep­pich las­sen sich gut mit eini­gen Dampf­stö­ßen aus dem Bügel­eisen wie­der auf­pols­tern. Ach­ten Sie dabei aller­dings dar­auf, den Tep­pich nicht direkt mit dem Bügel­eisen zu berüh­ren. Um die Far­be des Tep­pichs auf­zu­fri­schen, kön­nen Sie die­sen auch mit Sau­er­kraut abrei­ben.

So wird der Abfluss rein

Gegen einen ver­stopf­ten Abfluss hel­fen kochen­des Kar­tof­fel­was­ser oder Kaf­fee­satz. Letz­te­rer soll­te auch zur Vor­sor­ge ab und zu in den Aus­guss geschüt­tet wer­den. Ist die­ser jedoch extrem stark ver­schmutzt, hilft nur noch eine Mischung aus Essig und Back­pul­ver. Hier­zu geben Sie drei bis vier Ess­löf­fel Back­pul­ver direkt in den Abfluss. Anschlie­ßend spü­len Sie mit einer Tas­se Essig nach um die che­mi­sche Reak­ti­on in Gang zu set­zen. Unge­fähr 30 Minu­ten spä­ter spü­len Sie mit war­mem Was­ser nach.

Ohne Chemikalien abwaschen

Beim Abwasch kann eben­falls auf Putz­mit­tel ver­zich­tet wer­den. So eig­nen sich Zitro­nen­scha­len her­vor­ra­gend zum Lösen von Fett. Hart­nä­cki­ge Spei­se­res­te in Töp­fen oder auf Ble­chen las­sen sich durch ein Gemisch von Natron und war­mem Was­ser lösen. Die Mischung im Topf kurz auf­ko­chen und ein­wir­ken las­sen. Asche aus Kamin und Ofen kann eben­falls zum Put­zen, nicht nur der ver­dreck­ten Ofen­schei­be, genutzt wer­den: etwas anfeuch­ten und auf schmut­zi­ge Stel­len auf­tra­gen, even­tu­ell über Nacht ein­wir­ken las­sen und dann mit einem feuch­ten Lap­pen abwi­schen und anschlie­ßend spü­len. Sau­ber ist die Ofen­schei­be ohne Ein­satz von Che­mi­ka­li­en.

Peeling für Dusche und Wanne

Kalk im Bad und in der Küche lässt sich beim all­jähr­li­chen Früh­jahrs­putz gene­rell gut mit Essig oder Zitro­nen­saft bekämp­fen. Um den „Pee­ling-Effekt“ für die Rei­ni­gung von Dusche oder Bade­wan­ne zu ver­stär­ken, kön­nen Sie etwas Salz hin­zu­ge­ben.

Lavendel vertreibt Geruch

Gerü­che von Gar­di­nen, Tep­pi­chen oder Klei­dungs­stü­cken las­sen sich mit Laven­del­kis­sen bekämp­fen, die Sie selbst her­stel­len kön­nen: Strümp­fe mit getrock­ne­ten Laven­del­blü­ten fül­len und zwi­schen die Tex­ti­li­en legen oder hän­gen. Der Laven­del-Geruch ver­treibt außer­dem Mot­ten. Fle­cken las­sen sich auch mit Zahn­pas­ta oder Rha­bar­ber­saft besei­ti­gen. 

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Soll­ten Sie auf her­kömm­li­che Rei­ni­ger den­noch nicht ver­zich­ten wol­len, hat EDEKA Hol­len­der zahl­rei­che öko­lo­gi­sche Pro­duk­te im Sor­ti­ment. Umwelt­ver­träg­li­che Alter­na­ti­ven im Öko-Wasch‑, Putz- und Rei­ni­gungs­mit­tel­be­reich sind unter ande­rem die Arti­kel der EDE­KA-Eigen­mar­ke RESPEKT. Auch die Pro­duk­te der Mar­ken Now, Love Natu­re, Seventh Gene­ra­ti­on oder vom Öko-Pio­nier im Rei­ni­gungs­be­reich Frosch gewähr­leis­ten einen grü­nen Früh­jahrs­putz mit gutem Gewis­sen.

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